Willkommen

In einer Zeit des raschen Wandels, in der sich unsere heutige Welt befindet, benötigt die Menschheit mehr denn je eine gemeinsame, zusammenführende Vision davon, was Wesen und Ziel unseres Lebens ist und wohin sich unsere Gesellschaft in Zukunft entwickeln soll. Solch eine Vision entfaltet sich in den Schriften Bahá’u’lláhs, des Stifters des Bahá’í-Glaubens.

Zusammen mit Menschen verschiedensten Hintergrunds lässt sich die Bahá’í-Gemeinde der Schweiz auf die spirituellen Lehren Bahá’u’lláhs ein und lernt, wie diese Vision der Einheit der Menschheit – genauer gesagt das Prinzip der Einheit in der Vielfalt – in konkrete Taten für die Besserung der Welt umgesetzt werden kann.

Woran Bahá’í glauben

Im ganzen Verlauf der Menschheitsgeschichte sandte Gott, als Antwort auf die Erfordernisse jeder Epoche, eine Reihe von Göttlichen Erziehern, auch bekannt als Propheten oder Manifestationen Gottes. Zu diesen Göttlichen Erziehern gehören Abraham, Krischna, Moses, Buddha, Zarathustra, Jesus, Muhammad, der Báb und Bahá’u’lláh. Ihre jeweiligen sozialen und spirituellen Lehren leiteten die Menschheit bei ihrem Streben nach einem Fortschritt der Zivilisation.

Bahá’u’lláh, der vorläufig letzte in dieser Reihe von Göttlichen Erziehern, lehrt, dass die Menschheit sich im Übergang zu ihrer Reife befindet, ähnlich wie ein Einzelmensch verschiedene Entwicklungsstadien durchläuft. Der Zustand des Umbruchs, den die heutige Welt erlebt, kann somit als die Turbulenzen der Pubertät der Menschheit gesehen werden.

Die Schriften Bahá’u’lláhs schenken uns einen Schatz von spirituellen Lehren, die uns in unserer Weiterentwicklung zur Reife hin, und damit zum Aufbau einer vereinten Welt, unterstützen.

Das persönliche und gemeinschaftliche Leben verwandeln

Bahá’u’lláhs Vision der Einheit der Menschheit kann am besten realisiert werden durch die Wandlung unseres persönlichen wie auch des gemeinschaftlichen Lebens.

In der Schweiz, wie auch in der ganzen Welt, engagieren sich die Bahá’í, zusammen mit ihren Freunden und Nachbarn, im gemeinsamen Dienst, um damit zur Wandlung der Gesellschaft beizutragen. Gemeinsam wollen sie das Zusammenleben in ihrer Nachbarschaft und ihren Gemeinden verbessern, indem sie Projekte umsetzen, welche die Kompetenzen und Fähigkeiten von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen fördern.

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